zumindest ab un an einmal und ohne ihn als hohepriester einer verweinten myspace-emo-kultur zu sehen, denn tiefgründig inszeniertes selbstmitleid macht die welt leider auch nicht besser! seine texte sind direkt, trocken, ehrlich, für viele vielleicht deprimierend, mit sicherheit jedoch keine selbstbeweiräucherung. kein abfeiern der eigenen kreativität durch eine inflation von metaphern, sondern immer schön mit dem ‘denk-mal-drüber-nach-hammer’ mitten in die fresse, ins herz, denn hey … die straße ist halt nicht immer eben und das ist verdammt nochmal auch gut so.
in diesem sinne … what matters most is how well you walk through the fire, die sonne scheint und es geht mir gut
|m|
was die musik* angeht …
against me!|sink florida, sink
nada surf|deeper well
the loved ones|100k
und natürlich hotwatermusic
