zumindest ab un an einmal und ohne ihn als hohepriester einer verweinten myspace-emo-kultur zu sehen, denn tiefgründig inszeniertes selbstmitleid macht die welt leider auch nicht besser! seine texte sind direkt, trocken, ehrlich, für viele vielleicht deprimierend, mit sicherheit jedoch keine selbstbeweiräucherung. kein abfeiern der eigenen kreativität durch eine inflation von metaphern, sondern immer schön mit dem ‘denk-mal-drüber-nach-hammer’ mitten in die fresse, ins herz, denn hey … die straße ist halt nicht immer eben und das ist verdammt nochmal auch gut so.
in diesem sinne … what matters most is how well you walk through the fire, die sonne scheint und es geht mir gut
|m|
was die musik* angeht …
against me!|sink florida, sink
nada surf|deeper well
the loved ones|100k
und natürlich hotwatermusic
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Tja liebe Leute, ein gelunger Abend gestern in der Casa oder wie?
Nachdem 10,5 Liter Glühwein, 6 Liter Bier, eine Flasche Amaretto und eine unbekannte Menge Rum nebst kleinen Mengen anderer alkoholhaltiger Kaltgetränke unter die Leute gebracht wurden und die Küche in ein dunkelrotes Schlachtfeld verwandelt wurde, konnten bestimmte Bewohner der Casa* sich vor Freude über diesen Abend nicht mehr beherrschen und übergaben freudestrahlend und laut jauchzend ihren Mageninhalt dem Waschbecken. Hurra!
Ich hoffe den Gästen hat die Party auch ein wenig Spaß gemacht, damit sich die ganze Sauerei auch gelohnt hat.
Jedenfalls sieht die Küche wieder ordentlich aus. Aber fummelt ihr mal ein nach Glühwein und Bier stinkendes Orangenscheiben-, Zigaretten- und Erdnussschalen-Gemisch aus dem Waschbecken…ekelhaft und das auch auch mit einem Magen der sich gerade wieder erholt hat. Ich werde jetzt eine hoffentlich erholsame und ruhige Nacht in Martins Bett verbringen, um morgen die letzten Reste der Party aus dem Bad und meinem Zimmer zu entfernen. Prima!
In diesem Sinne gehabt euch wohl und eine geruhsame Nacht.
Achso, hier noch ein paar Musiktips aus der Casa*:
Alle Karnevalslieder die ihr kennt. Alaaf!
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…bitte vom tisch zurücktreten! …2..1..feuer frei und weiter atmen…
der pfeiffton wird unterbrochen, ein rhytmus erwacht zu neuem leben…das war knapp aber es ist geschafft!fast hätte die seite sich mit einem monotonen hochfrequenzton ins jenseits verabschiedet, zumindest von meiner seite…aber eben nur fast.
ganz schön viel aufregung am frühen morgen, aber ansonsten alles gut. es ist früh. der kaffee kämpft gegen die morgenstunden…die sonne scheint-wenn auch nicht am himmel…in diesem sinne: auf das leben!
|m|
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A Decade Under The Influence von Taking Back Sunday, erschienen auf: Where You Want to Be
Just A Dayvon Feeder, erschienen auf The Singles
Sometime Somewhere von Pale, erschienen auf How To Survive a Chance
Heute ist ein schöner Tag.
Bevors am Samstag in die schöne Eifel geht, wünsche ich allen mal ein schönes Wochenende. Und allen, die nicht aufs The Draft Konzert gehen ein herzliches Haha.
In diesem Sinne gehabt Euch wohl
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Irgend so ne verfickte scheiß Hure hat meine Jacke geklaut. Wäre ja alles noch in Ordnung, wenn nicht noch meine Zipper in der Jacke mit drin gesteckt hätte. Ich könnte platzen, echt jetz. Das allerschlimmste is aber, das meine „ersatzjacke“, irgend son vergammelter Cordjacketlumpen, ne Nummer zu groß ist. Junge, ich könnte direkt abkotzen, Brechdurchfall is echt angesagt. Son verfickte fetter Spuasti hat meine Partyjacke mitgenommen. Son verkackter Drecksmist. Weiste, wenn ich die verfickte Dreckshure echt nochma in die Finger krieg, boah. Der Abend war ja so ganz nett, bis zum Ende…die Band war ganz ok, bis auf son paar Schützenfestzeltkracher, aber die Krone hat sich irgend son verhurter Dreckspenner über seinen verfickten Minipimmel gezogen, indem er sich meine Jacke gezockt hat. Ich hoffe der Pisser verreckt dran. Fotze. Ich hab Adrenalin bis oben hin….mir platzt jetzt echt der Kragen Junge…..So nen verfickte Scheiße…und das Jacket stinkt außerdem nach Scheiße…..
So jetzt beruhig ich mich mal wieder und hör den feinen Herrn Dashboard und fang an zu weinen. Wenn mein Kissen naß is, geh ich zum Martin ins Zimmer und heul mich bei dem aus.
Guten Tag
|c|
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Guten morgen lieber/liebe Casa-Anhänger!
Bekannt für den außerordentlich guten Musikgeschmack, hat die Casa beschlossen ein oder mehrere Lieder des Tages zu benennen. In die engere Wahl kommen Musikbeiträge, die einzig und allein dem Zweck dienen, euer müseliges Tagwerk ein wenig zu erleichtern und vielleicht auch ein kleines Lächeln in euer von vieler Arbeit gezeichnetes Gesicht zu zaubern.
Der Titel des heutigen Tages: Mr. Brightside von The Killers, erschienen auf dem großartigen Album Hot Fuss
Viel Spaß damit
In diesem Sinne: Rock on*
|c|
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vielleicht sollte man diesem feinen herren kim jong il mal sagen, dass nukleare masturbation zu bevölkerungsschwund führt!…
über drei komma fünf millionen hungertote und eine a-bombe … an der rechnung stimmt doch wohl so einiges nicht
|m|
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… muss es wohl sein heute. dabei fing alles so gut an. der weg zur arbeit, kein gedränge, das neue killers album auf den ohren, ein klein wenig sonnenschein, …herbst… zulange geschlafen um in der casa* zu frühstücken, also gehts zu kamps…ein schokocroissant bitte und nein sonst darfs nichts mehr sein… die bahn kommt fast pünktlich, also bleibt genug zeit das wichtigste nachrichtengeflimmer des morgens an der informationstafel der swb zu verfolgen… man könnte sich auch mal wieder eine zeitung kaufen…
das büro für mich alleine, der kaffee dampft noch, die kamps tüte knistert verlockend beim öffnen, der erst e bissen und dann … schinken, dieses sch**ß croissant schmeckt nach schinken, ob das käsebrötchen des herren vor mir auch nach schokolade schmeckt… wohl eher nicht. schinken also, naja soviel zum früstück … mal sehen was der tag noch an überraschungen bereit hält …
und ach ja: „… uch keh wurscht!“
|m|
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we hope you’ll enjoy your stay
it’s good to have you with us,
even if it’s just for today…
|m|c|
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